China: Elektronischer Dokumentenaustausch vereinfacht HandelsbeziehungenBERLIN, 17. November 2011 Internationale Standards (EDIFACT) und Organisationen (CEFACT, AFACT) sollen den elektronischen Geschäftsverkehr zwischen Einkauf und Lieferanten erleichtern. Wie das geht, beschreibt in der Novemberausgabe der „Beschaffung aktuell“ Angela Kästner, Vorstand der actina-interchange AG. Kaum jemand kann es sich leisten, auf die Märkte in Südostasien oder Nordamerika zu verzichten. Insbesondere China, als einer der großen fernöstlichen Handelspartner, ist für viele Unternehmen sehr interessant. Damit der China-Handel reibungslos funktioniert, müssen viele Rahmenbedingungen stimmen. Eine Voraussetzung für effiziente und sichere internationale Handelsbeziehungen ist der elektronische Dokumentenaustausch. Doch schon innerhalb der EU ist die EDI-Einführung für viele Firmen eine große Aufgabe. Ein EDI-gestützter Bestell- und Lieferprozess mit einem chinesischen Geschäftspartner wäre eine noch viel größere Herausforderung. Welche Protokolle und Standards werden unterstützt? Wie verhält es sich mit der Rechtssicherheit? Sind Verschlüsselungstechnologien relevant? Und vor allem: Welche EDI Lösung ist für das Geschäft mit Fernost geeignet? Worauf Unternehmen im Rahmen ihres elektronischen Dokumentenaustauschs achten und welche qualitativen Anforderungen sie an entsprechende Softwarelösungen stellen sollten, wird in der “Beschaffung aktuell“ thematisiert. Lesen Sie den Bericht hier: "Beschaffung aktuell 11/2011" oder hier "www.beschaffung-aktuell.de". |

